Körpersprache mit Köpfchen

img_schulungsvideos_koepfchen11_grDer Trainingsfilm zeigt, wie man Körpersignale von Kollegen, Kunden oder Geschäftspartnern rasch erkennt und richtig einschätzt. Der Pantomime Norman Ruch und andere Darsteller führen Ihnen vor, Signale auch bei sich selber zu reflektieren und diese einzuüben. In sehr plastischen Spielszenen lernen Sie, Ihre Wirkung auf andere zu trainieren, Körpersprache im Kontext zu betrachten sowie innere und äußere Haltungen zu fördern. Ein besonders hoher Übungsanteil unterstützt Sie dabei.

Sie können so die eigene Körpersprache ausprobieren und verbessern.
Alles ist klar erklärt und leicht nachspielbar.

Grundsätzlich gilt: Körpersprache ist kontextabhängig – also, wer, wie, wo und unter welchen Umständen kommuniziert. Allein authentisches Auftreten ist sinnvoll.

Erleben Sie zudem die Vorteile des Körpersprachewerkzeuges – in der direkten Kommunikation mit anderen. Konkret bedeutet das:
Eigene Körpersprache einsetzen, die Körpersprache der anderen verstehen und durch Leading and HerbstaktionPacing Techniken die Kommunikation optimieren.
Mit viel Freude werden Sie selbst zum Körperspracheexperten.

DVD, ca. 25 min., 2010

Autor: Norman Ruch, Pantomime und Körpersprache, Ketsch

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Videoausschnitt (Trailer):

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Inhaltsangabe:

Kapitel 1: Körpersprache Basics,
Länge 3 min., 57 sek.

Nach Paul Watzlawik kann man nicht nicht kommunizieren. Die Wirkung von Körpersprache auf den Menschen soll laut einer Studie von der Universität Los Angeles 55 Prozent ausmachen, die Stimme immerhin noch 38 Prozent und der Inhalt nur 7 Prozent. Die menschliche Evolution hat grundsätzliche Verhaltensweisen und Überlebensmechanismen hervorgebracht – wie Angriff, Flucht und Tarnung. All dies lernt man in der kleinen Einführung in die Körpersprache.


Kapitel 2: Körperübungen,
Länge 9min., 58 sek.

In dieser fast 10 minütigen Filmsequenz werden Körperübungen von Fuß bis Kopf gezeigt, die man auch nachmachen und so trainieren kann, u.a. Präsentation stehend, lockere Beinhaltung, Drehen der Beine, Beugen des Kniegelenks, Gestik im rhetorischen Fenster, d.h. im Kopf und Brustbereich. Dazu kommt etwa die „Drei-Punkt-Regel“ – Gestik, Mimik in Einklang mit entsprechendem Blickkontakt. Die Mimik-Übung kann man auch vor imaginiertem Spiegel machen und entsprechende Gesichter ziehen.


Kapitel 3: Interaktion – Szenen,
Länge 7 min., 39 sek.

Bei der Interaktion kommt es besonders auf Empathie bei der Körpersprache an. Ein Feedback zu geben allein mit Gestik und Mimik ist eine gute Übung. Aktives Zuhören zeigt sich natürlich besonders deutlich im Kopfbereich. Pacing heißt Spiegeln, auch Gefühl füreinander zu entwickeln. Im Gehirn gibt es unzählige von Spiegelneuronen. Automatisches und auch bewußtes Spiegeln des Gegenüber kann bis zu Therapieformen führen. Leading oder führen – sollte körpersprachlich nicht zu dominant eingesetzt werden. Ein gutes Mitarbeitergespräch besteht aus dem gelungen Wechsel von Pacing und Leading.


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